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Kommunikationstechnik und Netze

May 7, 2007

Kommunikationstechnologien haben praktisch alle Lebensbereiche in den letzten Jahren grundlegend verändert, wie Industrie, Handel, Dienstleistungen, Verkehr, Verwaltung, Arbeit, Ausbildung, Gesundheitsversorgung (auch im Hinblick auf die alternde Gesellschaft), Umwelt, Wissen, Kultur und Unterhaltung. Besonders sichtbar wird das durch die stetig steigende Nutzung des Internets (30 % Zunahme des Datenverkehrs in Europa jedes Jahr, in Ostasien rund 300 %) und den raschen Ausbau der Mobilkommunikation (Verdopplung des Datenverkehrs alle 20 Monate).
Die industrielle Situation in den Netztechnologien in Deutschland heute liefert ein gemischtes Bild: Die Unternehmen der Branche befinden sich zurzeit in einem Umbruch. Strategische Fusionen vor allem europäischer Unternehmen führen dazu, dass weniger und größere europäische Unternehmen den Markt für Netzwerkausrüster dominieren. In einer Reihe von Bereichen hat es Rückschläge aus deutscher und europäischer Sicht gegeben, wie der Rückgang der Handyfertigung in Deutschland beispielhaft zeigt. Entsprechend ging in den Kommunikationstechnologien der letzten acht Jahre im Schnitt die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland um 4,5 % pro Jahr zurück. Die andere Seite ist, dass die Kommunikationstechnologien in Deutschland ein besonders bedeutender Wirtschaftszweig geblieben sind. Sie beschäftigen heute rund 283.000 Menschen. Die in Deutschland produzierenden Festnetzausrüster haben in Teilbereichen (z.B. optischen Netzen) einen hohen Weltmarktanteil von über 50 %. Die europäischen Mobilfunkausrüster dominieren den Weltmarkt und produzieren wesentlich in Deutschland.
Diese Potentiale gilt es zu nutzen. Die Spitzenstellung für die Ausrüster im Mobilfunk und im Festnetz in Deutschland ist durch ein gemeinsames europäisch-strategisches Vorgehen auszubauen. Eine leistungsfähige KMU-Szene im Bereich der Komponentenhersteller und Systemzulieferer ist zu unterstützen. Die Wertschöpfung in den Netztechnologien erfolgt zu einem großen Anteil durch neue Dienstleistungen. Es verwundert deshalb nicht, dass von den rund 270.000 Arbeitsplätzen in Deutschland über 220.000 im Bereich der Kommunikationsdienstleistungen liegen. Neue Dienste auf der Basis neuer Netztechnologien sind deshalb voranzubringen.
Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und eine funktionierende Gesellschaft. Die Forschungspolitik hat deshalb das Ziel, die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und die Ausfallsicherheit von Netzen zu verbessern. Erst damit können sich den Kommunikationstechnologien sicherheitsrelevante Anwendungen, z. B. im Verkehr oder im Gesundheitsbereich erschließen. 

Internet als Second life, oder nie mehr Leben ohne Internet        

Warum macht man so abhängig mit dem Internet? Sport, Spiel oder zum Beispiel  ein schönes Buch ist doch viel Wertvoller. Warum werden wir, Leute, vor allen Kinder und Jugendliche zu dick und bekommen Rückenschmerzen ?
Antwort: man sitzt zu lange vorm PC!!! Regelmäßige Internet-User können sich ein Leben ohne das World Wide Web kaum noch vorstellen. Das Internet vermittelt offenbar Sicherheit und Komfort. Zweitens ist es heute ein wichtiges Instrument, um soziale Beziehungen zu pflegen (Social Networking). Drittens ist es am Arbeitsplatz nicht mehr wegzudenken.  Privat vermittelt das Internet den Usern offenbar ein Gefühl der Sicherheit und Vertrautheit. Das Web ist nicht nur ein Symbol der Modernität, das zur eigenen Persönlichkeit gehört. Es wird auch täglich zur einfachen Erledigung alltäglicher Kleinigkeiten gebraucht. Zahlreiche Studienteilnehmer seien nicht mehr dazu bereit, “altmodische Hilfsmittel” wie ein Telefonbuch zu nutzen. Die Suche nach einer Veranstaltung, das Buchen von Reisen, das Verfolgen von Sportergebnissen und das Zahlen von Rechnungen kann ohne Web leicht anstrengend werden oder gar zur kleinen Krise ausarten. Der Medienkonsum verändert sich ohne Internet ebenfalls deutlich: Vor allem die Telefonrechnung steigt wieder kräftig an. 27 Prozent der Teilnehmer haben ihren Telefonkonsum deutlich erhöht. Jeweils ein Fünftel hat sich wieder verstärkt dem Fernsehen, Tageszeitungen oder dem Kino zugewendet. Der Radiokonsum hat sich hingegen nur geringfügig verändert. Im sozialen Leben hat sich das Internet als Instrument zur Pflege eines größeren Bekanntenkreises etabliert. Das Web überwindet hier offenbar Raum und Zeit: Mit dem näheren Freundeskreis trifft man sich regelmäßig, aber mit einigen Freunden, Bekannten und Verwandten wird hauptsächlich in Echtzeit via Web kommuniziert. Sind die User offline, fühlen sie sich isoliert oder nicht auf dem Laufenden. In der Arbeit sinkt die Effizienz. Ähnlich wie auch im Privaten werden Kleinigkeiten wie die Suche nach einer Telefonnummer zu Lebensaufgaben. Aber das Internet schafft offenbar auch einen Hauch von Privatsphäre am Arbeitsplatz, weil zwischendurch auch Privates erledigt werden kann.Alltägliche Tätigkeiten ohne Internet leicht zur kleinen Krise ausarten können.

    Könntet ihr eine Woche ohne Internet? Oder gar einen Monat?

 “Ich habe mal eine Woche ohne meinen Computer durchgehalten. Länger konnte ich auch nicht ohne PC aushalten. Aber wenn man schon einen PC hat, warum sollte man ihn dann nicht benutzen?” ”Würde ich einen Monat online fehlen, würden mich alle offiziell für tot erklären…” Dafür gibt es viel zu viele Dinge die man regelmäßig macht, man muß um Homepage kümmern, man kann mit Bekannten chatten, WoW spielen, man hat die Verbindung zu internationalen Freunde und veranstaltet verschiedene Feste…  ”Ich war den ganzen letzten Sommer beruflich sehr viel mit dem Auto unterwegs, aber um mit alten Bekannten Kontakt zu halten, fragte ich mich in jedem Ort zum nächsten Internet-Café durch. Ich käme bestimmt ohne das WWW aus, aber keinesfalls mehr ohne e-Mail”.

    Fünf Tage ohne Internet sind genug

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage unter tausend US-Haushalten ergänzen das aus der qualitativen Entzugsstudie gewonnene Bild. Danach möchte jeder zweite  Internetnutzer seinen gewohnten Webzugriff nicht länger als höchstens zwei Wochen missen. Der Mittelwert lag hier bei fünf Tagen. Die Gründe liegen auf der Hand: Knapp die Hälfte der Befragten gab an, dass es per Internet leichter sei, persönliche Beziehungen und berufliche Kontakte zu pflegen. Darüber hinaus vermittelt das Internet  seinen Nutzern offenbar das Gefühl, gegenüber Offlinern im Vorteil zu sein. Niedrigere Preise durch Internetpreisvergleiche, schnellerer Service bei Online-Bestellungen und insgesamt mehr Komfort bei der Beschaffung von Informationen begründen dieses Gefühl von Überlegenheit.  Kommunikationstechnologien haben praktisch alle Lebensbereiche in den letzten Jahren grundlegend verändert, wie Industrie, Handel, Dienstleistungen, Verkehr, Verwaltung.

Was ist eigentlich Internet?

Das Internet kann heute als eine Verbund oder ein Netzwerk von Netzen charakterisiert werden. Es zeichnet sich durch eine offene, dezentrale und internationale Struktur aus. Es ist ein Gebilde, daß sich immer weiter ausbreitet. Der Netzzugang kann technisch auf vielfältige Art realisiert werden und ist aus Nutzersicht relativ einfach zu handhaben.
Eine realistische Bezugsgröße über die Teilnehmer im Internet läßt sich nur schwer finden. Man rechnet weltweit mit ca. 43.000 Subnetzen. Andere Zahlen sprechen von ca. 5 Mio. Rechnern, verteilt auf ca. 40 Mio. Anwender. Mehr als ein Drittel der Netzwerke sind heutzutage kommerzieller Natur und bringen über 60% des Datenvolumens auf. Der Rest der Netzwerke setzt sich zusammen aus Lehre und Forschung und den privaten Internet-Teilnehmern.
Etwa 25% aller Internetknoten befinden sich derzeit in Europa und ca. 50% in Nordamerika.

Internet heute und vorgestern

- Heute ist die IE Startseite MSN.com. Ab nächstem Jahr wirds Windows Live sein.
- Letztes Jahr hat man Videos per Real Player betrachtet. Heute über YouTube, Google Video und Co.
- Vor zwei Jahren hat man in die MS Encarta reingeschaut, heute schaut jedermann in der Wikipedai nach, wenn man etwas wissen möchte.
- Vor drei Jahren erst hat Friendster.com Social Networks so richtig populär gemacht, heute ist MySpace.com mit über 55 Mio Nutzern eines der global meistbesuchten Webseiten.
- Vier Jahre zuvor kannte man nur Newsletter und Newsseiten, um sich auf dem Laufenden zu halten. Heute nutze immer mehr RSS und Blogs.
- Fünf Jahre zuvor nutzten wir die Google Image Suche, heute sind Anbieter wie Flickr die Anlaufstellen und Bilder kann man über Tags wiederfinden.
- Vor sechs Jahren war Yahoo angesagt, heute dominiert Google.
- Vor sieben Jahren war eine Amazon-Aktie 100 USD wert, heute kostet eine Google-Aktie 415 USD.
- Vor acht Jahren benutzte jedermann Outlook Express, heute lesen immer mehr User ihre Mails im Netz
- neun Jahre zuvor spielten wir Acrophobia (?) online, heute XBox Live oder Second Life oder World of Warcraft.
- Zehn Jahre zuvor bildeten sich Communities rund um GeoCities, heute nutzen wir Plattformen wie MySpace oder Blogs.

Geld verdienen im Internet, oder wie man richtig Geld verdient.

Geld verdienen im Internet – das ist problemlos möglich, wenn Sie wissen, wie’s funktioniert.

Wie jeder €100.000 und mehr Geld im Internet verdienen kann - und wie Sie wirklich JEDE Website zu einem finanziellen Erfolg machen? Sie möchten sehr viel Geld im Internet verdienen? €100.000 und deutlich mehr – und das pro Jahr? Vielleicht haben Sie schon eine Geschäftsidee, wissen aber nicht richtig, wie Sie’s angehen sollen? Oder Sie haben schon einen Webshop, der aber vor sich hindümpelt und einen Umsatzschub braucht? Oder Sie haben weder eine Idee noch ein Produkt, sind aber hochmotiviert, Ihr bisheriges Leben massiv zu verändern? Hier beweist man nachvollziehbarer Beispiele.

Dirk Burgschweiger verdient mit seiner Website www.extrem-auto.de, einer kleinen Informations-Website über Autos, viel Geld im Internet. Er schrieb: “Jetzt hat die Website so einen Erfolg, dass ich mich nicht traue, die anderen umzusetzen. Waaaahnsinn!! Soviel Zulauf hatte ich noch nie. Ich war in einer Findungsphase, wollte mich beruflich verändern und wusste nicht wie. Vielen Gründern habe ich auch geholfen, sich endlich eine eigene Online-Geldquelle zu schaffen“.

Michaela Muth: „Ich weiß, wovon ich spreche: Meine eigene Firma blitzbox.de hat nach nur 24 Monaten 2,5 Millionen Euro pro Jahr verdient (der Beweis folgt gleich!). Das Wissen von mehr als 30 Internet-Millionären habe ich verarbeitet. Seriöse, sofort umsetzbare Schritt-für-Schritt-Informationen und geldwerte Tipps und Tricks statt Schaumschlägerei und Hype!“  Ralf Hammer, www.asienspecials.de, Leipzig, hat sich auf eine kleine, aber sehr profiable Nische konzentriert: Reisen in eine bestimmte Region. Herr Hammer schrieb: “Ich habe seit Januar 50.000 EUR verdient!” Sein Startkapital: €25. Der Betreiber hat hier sein Hobby zu barem Geld gemacht und vierdient pro Monat 13.000 Euro, ohne dass er dazu auch nur irgendein Produkt vertreibt – eine reine Geldmaschine! Marcus Amann, www.amann.de, ist freier Dozent. Obwohl er technisch viel Know-How hat und seit Jahren im Web aktiv ist, hat er sehr profitiert: “Man kann wirklich innerhalb einer Woche €1000 verdienen. “

Noch einige unglaubliche Erfolgsstories: 

  • Norbert Gutheins (german-grocery.com), eigentlich Architekt, heute mit dem Vertrieb von Nutella & Überraschungseiern an Auswanderer in die USA heute viel mehr Geld verdient als mit seiner (gut bezahlten) Arbeit als Diplom-Ingenieur
  • Jack Metayer (einfach-autos.de) mit einer reinen Informationsseite und völlig ohne Produkt 60.000 EUR pro Jahr verdient. Sein Arbeitsaufwand? Vielleicht 30 Minuten pro Tag!
  • Dietmar Likuschek 150.000 EUR im Jahr verdient - mit einem unglaublich einfachen Ayurveda-Business, für das er nur 2 Stunden Arbeit pro Tag benötigt – und für das er noch nichtmal eine eigene Website braucht!
  • Jan Schust (tarifcheck24.de) mit seiner Tarif-Vergleichs-Website 3,5 Millionen pro Jahr verdient 

Internet hat ihr Leben geändert. Diese Leute leben heute ihr Leben, von dem sie immer geträumt haben. Sie haben sich ihr Traumhaus gekauft, haben sich ganze Fuhrparks an Luxus-Autos zugelegt – ung wohnen oft an den exotischen, aufregendsten Orten der Welt. Allen gemeinsam ist: Sie verdienen ihr Geld online in Internet!   Geld verdient wird heute in klaren Nischen. Ablaichbürsten für Kois? Eine kuriose Idee? Mag sein – aber sehr profitabel!

Senioren sollten vor Internet und Handy nicht kapitulieren

“Das Internet? Verschon mich bloß damit. Und ein Handy kommt mir auch nicht ins Haus!” Viele Senioren würden um die technischen Neuerungen der vergangenen Jahre, die für die meisten Jüngeren selbstverständlich sind, am liebsten einen großen Bogen machen. Zu kompliziert und vor allem überhaupt nicht notwendig ist das alles in ihren Augen. Ein wenig Übung vorausgesetzt, fällt aber weder der Umgang mit dem weltweiten Netz noch mit dem Handy schwer. Und im Notfall kann ein Mobiltelefon sogar Leben retten.  Häufigster Einwand gegen Computer und das Internet sowie das mobile Telefonieren sei die Angst davor, “etwas kaputt zu machen”, sagt Joachim Dung, Sprecher der Deutschen Seniorenliga (DSL) in Bonn. Diese Furcht ist in seinen Augen jedoch unbegründet: “Die Geräte sind heute alle so konstruiert, dass die Nutzer keinen Schaden anrichten können.” So sei es am Computer gar nicht ohne weiteres möglich, dass ein wichtiges Dokument verloren geht, weil das Programm vor dem endgültigen Löschen stets eine Rückversicherung fordert. Heinz Jung hält es für einen Irrtum, dass heutige technische Geräte schwerer zu bedienen sind als solche, mit denen die aktuelle ältere Generationen seit Jahrzehnten erfolgreich umgeht: “Es ist nicht komplizierter, ein Handy zu benutzen als ein Telefon. Statt den Hörer abzunehmen, drückt man eben auf eine Taste”, sagt der 63 Jahre alte Betreiber eines Internet-Forums (www.jung-senioren.de) für Senioren aus Meerbusch bei Düsseldorf. Zwar habe ein Handy jede Menge zusätzliche Funktionen, doch die müssten zum bloßen Telefonieren gar nicht beherrscht werden. Wichtigstes Argument dafür, dass sich auch ältere Menschen der “modernen” Technik nicht verschließen sollten, sind nach einhelliger Auffassung von Experten die unbestreitbaren Annehmlichkeiten, die diese zu bieten hat: “Mit dem Internet lassen sich Bankgeschäfte und Einkäufe von zu Hause aus erledigen, oder man kann sich Infos über Reiseverbindungen suchen”, nennt Daniel Hoffmann vom Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln einige Vorteile. “Ich kenne zum Beispiel eine ältere Frau, die über das Internet alles über ihre Ahnen herauszufinden versucht”, sagt Heinz Jung. Für Senioren interessant könne die Möglichkeit sein, E-Mails an Verwandte zu schicken. Auch eine Digitalkamera lässt sich unter Umständen bequemer bedienen als ein Spiegelreflex-Modell – wenn sich der Nutzer erst daran gewöhnt hat, dass ein Speicherchip den Film ersetzt.

Angst vor hohen Kosten unbegründet  

Die Angst davor, dass das Herumstreifen im weltweiten Netz oder das Telefonieren mit dem Handy den Geldbeutel belasten, ist nach Jungs Worten unbegründet: “Die Kosten halten sich heute sehr in Grenzen.” Für das Handy gibt es zudem die Möglichkeit, so genannte Prepaid-Karten zu kaufen, die die Gefahr, doch in die Gebühren-Falle zu tappen, weiter verringern. Und nicht nur das: Mitunter lässt sich mit Hilfe des Internets sogar Geld sparen. “Zum Beispiel geben fast alle Reiseveranstalter Online-Rabatte.” Tatsächlich problematisch kann nach Ansicht der Experten dagegen sein, dass zur Nutzung des Netzes häufig Englischkenntnisse nötig sind – die vielen über 60-Jährigen fehlen. Schon der Begriff “surfen” legt das nahe. Doch auch das ist kein Grund zum Aufgeben, schließlich gebe es spezielle Internet-Kurse für ältere Menschen, sagt Bettina Bohlken vom Projekt “SeniorenOnline” in Iserlohn. “Dabei wird auf die englischen Begriffe besonders eingegangen, und es gibt zum Beispiel auch ein Maus-Training.” Angeboten werden die Kurse nach Worten von Daniel Hoffmann oft in so genannten Internet-Cafés. “Die gibt es etwa in Tagesstätten für Senioren oder in Kirchengemeinden.” Geleitet werden sie oft von älteren Menschen, auch Heinz Jung hat schon entsprechende Kurse gegeben. “Das bedeutet, dass die Senioren Ansprechpartner in ihrem Alter haben”, erläutert Hoffmann. Vom Besuch von Kursen, die auch jüngeren Menschen offen stehen, rät Bettina Bohlken dagegen ab. Dies könne eventuell überfordern und dadurch entmutigen.

Das Internet trotzdem – Fluch oder Segen

Alle Dinge im Leben haben sowohl eine Gute als auch eine schlechte Seite. Menschen mit Lebenserfahrung wissen das und leben damit. Was aber, wenn man sich nicht entscheiden kann, ob man mit einer Sache, die gute und schlechte Seiten hat leben will oder nicht? Bei vielen Dingen, die unsere technologisierte Welt heutzutage voraussetzt würden sich viele Leute sicher entscheiden, lieber ohne diese Sachen zu leben. So ist das mit Internet.